Auf dem Laufenden
Pressemeldung, Juni 2008
Assystem Aerospace Germany GmbH siedelt sich in Rostock an
13.06.2008: Rostock/MVregio Die Firma Assystem Aerospace Germany GmbH, ein führender Ingenieurdienstleister aus der Luft- und Raumfahrtindustrie eröffnet eine Niederlassung und schafft damit 30 hochqualifizierte Arbeitsplätze im Luft- und Raumfahrtzentrum Rostock-Warnemünde. zur ganzen Pressemeldung
Pressemeldung, April 2008
Partnerschaftliche Kooperation für zertifizierte Kabinenumrüstungen
Assystem Aerospace Germany GmbH und AMES Aerospace and Mechanical Engineering Services GesmbH (AUT), beschließen ab sofort die gelungene Zusammenarbeit in Aerospace Engineering Projekten durch eine privilegierte Kooperation zu stärken, um somit im Markt ein noch flexibleres Angebot für EASA Part 21J zertifizierte Kabinenumrüstungen anzubieten. zur ganzen Pressemeldung
Pressemeldung, April 2008
Steigende Nachfrage nach mobilem Ingenieurwissen
In Hamburgs Süden hat sich in den letzten 10 Jahren die Welt verändert. Und das liegt nicht nur am allgegenwärtigen boomenden Hamburger Hafen, dessen Handelsumschläge sich in immer größere Höhen steigern. Ein zweiter Motor für den Wandel ist weiterhin der Flugzeugbau. zur ganzen Pressemeldung
Newsletter Luftfahrtstandort Hamburg, Juli 2007
10-jähriges Jubiläum der Assystem Germany (ehemals SKI-Team)
Genau vor zehn Jahren, im Juli 1997, wurde die SKI-Team GmbH von vier Freunden in Hamburg gegründet. Seitdem schreiben sie am Luftfahrtstandort Hamburg eine echte Erfolgsgeschichte. zum ganzen Artikel
Newsletter Luftfahrtstandort Hamburg, Dezember 2006
SKI-Team als Airbus Approved Supplier zertifiziert
Seit 20. November ist die zur französischen Assystem Group gehörende SKI-Team GmbH ein „Airbus Approved Supplier“. zum ganzen Artikel
Newsletter Luftfahrtstandort Hamburg, September 2006
SKI-Team und Atena bündeln Kräfte
Seit dem 1. September treten die Unternehmen SKI-Team Ingenieurdienstleistungen GmbH und Atena Engineering GmbH im Bereich Aerospace gemeinsam auf. zum ganzen Artikel
Pressemeldung, Mai 2006
Kompetenzen erweitert und gestärkt
RUAG Aerospace Services und SKI-Team haben am 18.05.2006 auf der ILA Teaming Agreement unterzeichnet
Der Kooperationsvertrag zwischen der RUAG Aerospace Services in Oberpfaffenhofen bei München und der SKI-Team GmbH in Hamburg schafft beste Voraussetzungen für herausragende Engineeringleistungen in Aviation und Aerospace. zum ganzen Artikel
Newsletter Luftfahrtstandort Hamburg, Apr. 2006
SKI-Team GmbH und Atena Engineering GmbH sind auf Expansionskurs
Die SKI-Team GmbH und Atena Engineering GmbH, beides Tochterunternehmen der Assystem Group, einem europaweit führenden Anbieter von Engineering Dienstleistungen, sind auf Expansionskurs ... zum ganzen Artikel
Newsletter Luftfahrtstandort Hamburg, Jul. 2006
Neue Chancen durch Zusammenschluss der SKI-Team GmbH und der AssystemBrime S.A.
Seit Mai 2004 ist die SKI-Team GmbH eine hundertprozentige Tochter von AssystemBrime, einem führenden französischen Ingenieurdienstleister mit internationaler Ausrichtung. Dadurch eröffnen sich sowohl für die Mitarbeiter als auch die Geschäftspartner alle Möglichkeiten, die ein breit aufgestelltes und international operierendes Unternehmen bieten kann. zum ganzen Artikel
Newsletter Luftfahrtstandort Hamburg, Dez. 2003
SAS Engineering Network AG gegründet
Neuer strategischer Lieferant für Airbus am Luftfahrtstandort Hamburg
Hamburg, 5. Dezember 2003 - SIGMA, AEROTEC und SKI-Team, drei am Luftfahrtstandort Hamburg ansässige Unternehmen, haben am 4. Dezember 2003 die SAS Engineering Network AG gegründet. Ziel des Zusammenschlusses ist es, den Kunden eine noch breitere Palette von Ingenieurdienstleistungen mit hochqualifiziertem Personal anzubieten. zum ganzen Artikel
Newsletter Luftfahrtstandort Hamburg, Nov. 2003
Arbeitsgemeinschaft PLANE präsentiert neue Lernsoftware
Eine neue Lernsoftware verbessert die Qualifizierung der Mitarbeiter für den Umgang mit den Hardwaretools von neuen Geschäftsprozessen bzw. Reengineering-Maßnahmen. Die von der Arbeitsgemeinschaft PLANE entwickelte System-Software für Personalentwicklung bietet ganzheitliche Lösungen zur Mitarbeitermotivation und Personalentwicklung, wobei die Lernenden direkt am Arbeitsplatz unterstützt werden. zum ganzen Artikel
Hamburger Abendblatt, Sept. 2002
90 Mitarbeiter gesucht
"Es fehlt uns am Luftfahrtstandort Hamburg an den großen Zuliefererfirmen für Airbus und Lufthansa Technik", sagt Jörg Hoppe, erster Vorsitzender der Vereinigung HECAS (Hanseatic Design Engineering & Industrial Engineering Association) und Geschäftsführer des Unternehmens SIGMA Concurrent Design Engineering. Wenn diese sich hier ansiedeln würden, wäre ein Kompetenzzentrum im Bereich Kabinenausbau hergestellt, so der Diplomingenieur. zum ganzen Artikel
Hamburger Morgenpost, Sept. 2002
Hunderte Jobs im Flugzeugbau frei Von Katja Kloweit
Wie bitte? In Zeiten von vier Millionen Arbeitslosen werden massiv Mitarbeiter gesucht? Ja. Und zwar bei Hamburgs mittelständischen Zulieferbetrieben für den Flugzeugbau. "Es werden bestimmt mehrere Hundert nachgefragt", sagte Dietmar Düdden, Chef der Hamburger Wirtschaftsförderung. Chancen haben auch Ingenieure und Techniker, die nicht auf Luftfahrt spezialisiert sind. Sie werden für ihre neuen Aufgaben qualifiziert. zum ganzen Artikel
Hamburger Abendblatt, Sept. 2002
Hamburg: Kleine Luftfahrtfirmen suchen Mitarbeiter
FLUGZEUGBAU 6000 Menschen arbeiten schon bei den Zulieferern - Tendenz steigend. Von Volker Mester
Hamburg - Vom Wachstum am Luftfahrtstandort Hamburg profitieren auch kleine und mittelgroße Firmen der Branche. Allein die acht Ingenieurbüros, die sich in der Hanseatic Design Engineering & Industrial Engineering Association (Hecas) zusammengeschlossen haben, wollen im zweiten Halbjahr 2002 rund 90 Mitarbeiter einstellen. zum ganzen Artikel
luftfahrtstandort-hamburg.de Februar 2002
Initiative Luftfahrtstandort Hamburg wächst weiter
HECAS und DGLR schließen sich der Hamburger Brancheninitiative Luftfahrtstandort Hamburg an
Die Initiative Luftfahrtstandort Hamburg begrüßt zwei neue Mitglieder in ihren Reihen: Ab sofort gehören sowohl der Verein HECAS (Hanseatic Design Engineering & Industrial Engineering Association) e.V. als auch die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) zu dem Zusammenschluss der Hamburger Luftfahrtbranche. zum ganzen Artikel
Buxtehuder Tageblatt, Febr. 2002
Verein fördert Luftfahrtstandort
Neue Arbeitsplätze / Zusammenschluss von Ingenieurbüros im Flugzeugbau
Buxtehude (bv). Der Luftfahrtstandort Hamburg soll gefördert, der Technologie-Vorsprung ausgebaut werden - das ist das erklärte Ziel des Vereins Hanseatic Design Engineering & Industrial Engineering Association (HECAS). Insgesamt acht mittelständische Ingenieurbüros der Flugzeugbranche in und um Hamburg haben sich bislang unter einem Dach zusammengeschlossen. zum ganzen Artikel
Hamburger Abendblatt, Nov. 2001
Ingenieure am Luftfahrtstandort Hamburg gründen Verein
HECAS (Hanseatic Design Engineering & Industrial Engineering Association) e.V. als gemeinsame Interessensvertretung
Ingenieurbüros und Industrial Engineering-Unternehmen am Luftfahrt-standort Hamburg haben sich zu dem Verein HECAS (Hanseatic Design Engineering & Industrial Engineering Association) e.V. zusammengeschlossen. zum ganzen Artikel
Hamburger Abendblatt vom 14.06.1999, Wirtschaftsteil, Autor: Sönke Iwersen
Vom Pimpf zum Wolkenstürmer
'Eigentlich wollte Stefan Karstens nach seiner Diplomarbeit im Fachbereich Flugzeugbau 1996 nur eines: eine Stelle bei der DASA. Doch dort gab es statt Arbeit nur das Sanierungsprogramm Dolores - und ein Einstellungsverbot. Aus Mangel an Alternativen machte sich Stefan Karstens selbständig und ist einer der erfolgreichsten Jobmaker Hamburgs.' zum ganzen Artikel
N3 - Markt im Dritten Sendung vom 02. August 1999
SKI goes TV - Als Senkrechtstarter der Branche wurde die SKI-Team GmbH in einem
Beitrag im 'Markt im Dritten' vorgestellt. Herausgestellt wurde die wichtige Rolle der Zulieferer für den Hamburger Flugzeugbau.
Newsletter Luftfahrtstandort Hamburg, Juli 2007
10-jähriges Jubiläum der Assystem Germany (ehemals SKI-Team)
Genau vor zehn Jahren, im Juli 1997, wurde die SKI-Team GmbH von vier Freunden in Hamburg gegründet. Seitdem schreiben sie am Luftfahrtstandort Hamburg eine echte Erfolgsgeschichte. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen, welches ein echter Entwicklungs- und Consulting Experte in den Bereichen Cabin Engineering, Struktur, Systemintegration und Elektrik ist, mehr als 500 Spezialisten der Luftfahrtbranche und ist weiter auf Wachstumkurs.
Seit Anfang diesen Jahres heißt das SKI-Team Assystem Germany. Das Unternehmen verdeutlicht damit seine seit 2004 bestehende Zugehörigkeit zur französischen Assystem Group auch in der Außendarstellung.
Newsletter Luftfahrtstandort Hamburg, Dezember 2006
SKI-Team als Airbus Approved Supplier zertifiziert
Seit 20. November ist die zur französischen Assystem Group gehörende SKI-Team GmbH ein „Airbus Approved Supplier“. Nach der EN 9100-Zulassung wurde jetzt auch das von Airbus durchgeführte Audit mit dem „Certificate of Approval“ erfolgreich beendet. Damit ist SKI-Team zertifizierter Airbus-Lieferant für Engineeringdienstleistungen in den Bereichen Design von mechanischen und elektrischen Systemen, Projektmanagement und Upgrade Services für Cabin Engineering. Für das erste Quartal 2007 strebt SKI-Team nach erfolgreicher EASA Part 21-Zertifizierung die Zulassung als Designentwicklungsbetrieb an.
Newsletter Luftfahrtstandort Hamburg, September 2006
SKI-Team und Atena bündeln Kräfte
Seit dem 1. September treten die Unternehmen SKI-Team Ingenieurdienstleistungen GmbH und Atena Engineering GmbH im Bereich Aerospace gemeinsam auf. Den Kunden und Partnern werden damit Leistungen auf den Gebieten Product Engineering, Process Engineering, Manufacturing Engineering und Supplier Management unter der Leitung eines integrierten Managements angeboten. Beide Firmen gehören zur französischen Assystem Group und haben darüber Zugriff auf Offshore-Ressourcen und Kooperationsmöglichkeiten im europäischen Ausland. Weitere Informationen unter www.ski-team.com und www.atena.de.
Pressemitteilung, Mai 2006
Kompetenzen erweitert und gestärkt
RUAG Aerospace Services und SKI-Team haben am 18.05.2006 auf der ILA Teaming Agreement unterzeichnet
Der Kooperationsvertrag zwischen der RUAG Aerospace Services in Oberpfaffenhofen bei München und der SKI-Team GmbH in Hamburg schafft beste Voraussetzungen für herausragende Engineeringleistungen in Aviation und Aerospace: Mit dem „Teaming Agreement“ der deutschen Tochter des Schweizer RUAG Konzerns und dem Engineering Dienstleister SKI-Team, einem Tochterunternehmen der französischen Assystem-Gruppe, beschließen zwei führende Aerospace Unternehmen eine Zusammenarbeit, in der die Partner und deren Kunden von den jeweiligen Kompetenzen profitieren.RUAG Aerospace Services ist ein Entwicklungsbetrieb mit umfassenden Kompetenzen als Halter von Musterzulassungen für Avionikausrüstungen bzw. –modernisierungen und Zellenmodifikationen an Business Jets, Commuter Aircraft und Regional Jets sowie für Missionsausrüstungen.
Das SKI-Team ist Entwicklungs- und Consulting Experte in den Bereichen Kabineninterieur, Systemintegration und Elektrik und entwickelt von der Vorentwicklung über die Serienbetreuung bis hin zur Umrüstung Lösungen, von kompletten Flugzeugen, deren Komponenten und Struktur.
Die Unternehmen und deren Kunden profitieren zusätzlich von der Möglichkeit, auch kurzfristig auf die vielfältigen Engineering Kompetenzen der jeweils anderen Konzerngesellschaften zurückgreifen zu können. Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen erhöht sowohl die Flexibilität als auch die Schlagkraft, beiderseits größere und komplexere Projekte im Bereich Aerospace Engineering annehmen und erfolgreich bearbeiten zu können.
Newsletter Luftfahrtstandort Hamburg, Apr. 2006
SKI-Team GmbH und Atena Engineering GmbH sind auf Expansionskurs
Die SKI-Team GmbH und Atena Engineering GmbH, beides Tochterunternehmen der Assystem Group, einem europaweit führenden Anbieter von Engineering Dienstleistungen, sind auf Expansionskurs und suchen ständig weitere motivierte Mitarbeiter für Entwicklungs-, Test-, Berechnungs- und Konstruktionsaufgaben. Bei entsprechender Basis-Qualifikation wird engagierten Quereinsteigern die Chance gegeben, sich gemeinsam zu entwickeln. Weitere Informationen unter www.ski-team.com und www.atena.de.
Newsletter Luftfahrtstandort Hamburg, Jul. 2006
Neue Chancen durch Zusammenschluss der SKI-Team GmbH und der AssystemBrime S.A.
Seit Mai 2004 ist die SKI-Team GmbH eine hundertprozentige Tochter von AssystemBrime, einem führenden französischen Ingenieurdienstleister mit internationaler Ausrichtung. Dadurch eröffnen sich sowohl für die Mitarbeiter als auch die Geschäftspartner alle Möglichkeiten, die ein breit aufgestelltes und international operierendes Unternehmen bieten kann. Der Schritt ist das Ergebnis einer erfolgreichen Kooperation in der Vergangenheit und die Konsequenz der von SKI verfolgten Strategie, sich mit einem kompetenten Partner noch wirkungsvoller am Markt aufzustellen. Mit seinen Bereichen Design Engineering, Industrial Engineering und Manufacturing Engineering sowie mit unverändertem Management möchte SKI diese Chancen nutzen.
Newsletter Luftfahrtstandort Hamburg, Dez. 2003
SAS Engineering Network AG gegründet
Neuer strategischer Lieferant für Airbus am Luftfahrtstandort Hamburg
Hamburg, 5. Dezember 2003 - SIGMA, AEROTEC und SKI-Team, drei am Luftfahrtstandort Hamburg ansässige Unternehmen, haben am 4. Dezember 2003 die SAS Engineering Network AG gegründet. Ziel des Zusammenschlusses ist es, den Kunden eine noch breitere Palette von Ingenieurdienstleistungen mit hochqualifiziertem Personal anzubieten. Durch nationale und internationale Kooperationen ist es schon jetzt gelungen, das Leistungsspektrum zu komplettieren. Für Auftraggeber bedeutet das, auch umfangreiche Lösungen aus einer Hand zu erhalten.
Das Angebot der SAS Engineering Network AG reicht von der Interior-, Struktur- und Systementwicklung über 3D-Konstruktion, Testbau, Berechnung, Nachweis, Technische Dokumentation, Schulung, Personalmanagement bis hin zum Consulting. Die AG wird zukünftig einer der strategischen Lieferanten von Ingenieurdienstleistungen für Airbus Deutschland. Die Einzelunternehmen mit insgesamt 400 Mitarbeitern bleiben eigenständig und steuern die AG.
Neben Flugzeugherstellern und ihren Zulieferern profitieren auch andere Branchen von den Vorzügen des Zusammenschlusses, zum Beispiel der Maschinen- und Fahrzeugbau. Auch für die Mitarbeiter der drei Unternehmen ergeben sich durch die Zusammenarbeit innerhalb der AG völlig neue Möglichkeiten - von neuen Schulungsangeboten bis hin zu Auslandseinsätzen.
Gunther Bonz, Leiter des Amtes Wirtschaft der Hamburger Behörde für Wirtschaft und Arbeit, erklärte anlässlich der Gründungsfeier: "Wir begrüßen die Gründung der SAS Engineering Network AG. Der Zusammenschluss von drei Firmen zu einem neuen leistungsfähigen Unternehmen stärkt die Wettbewerbsfähigkeit Hamburger Ingenieurdienstleister. Solche strategischen Zusammenschlüsse stärken den Mittelstand und tragen zum Ausbau des Luftfahrtclusters am Standort Hamburg bei".
Newsletter Luftfahrtstandort Hamburg, Nov. 2003
Arbeitsgemeinschaft PLANE präsentiert neue Lernsoftware
Eine neue Lernsoftware verbessert die Qualifizierung der Mitarbeiter für den Umgang mit den Hardwaretools von neuen Geschäftsprozessen bzw. Reengineering-Maßnahmen. Die von der Arbeitsgemeinschaft PLANE entwickelte System-Software für Personalentwicklung bietet ganzheitliche Lösungen zur Mitarbeitermotivation und Personalentwicklung, wobei die Lernenden direkt am Arbeitsplatz unterstützt werden. Die mit Inhalten aus dem Bereich Flugzeugbau umgesetzte Demoversion zeigt, wie durch die neuartige Verbindung von Emotionalisierung, Visualisierung und der klassischen Darstellung der Inhalte ein nachhaltiger Lerneffekt erzielt werden kann.Die Arbeitsgemeinschaft PLANE bündelt die Kompetenzen der Unternehmen SKI-Team GmbH Ingenieurdienstleistungen, des Scharlatan theaters sowie der IQM-Europe GmbH und hilft bei der Umsetzung langfristiger Veränderungsprozesse zur technischen Optimierung. Die PLANE-Lerndemo kann bei SKI-Team angefordert werden und auf die jeweiligen unternehmensspezifischen Anforderungen angepasst werden. Weitere Informationen: info@plane-team.com, www.plane-team.com.
Hamburger Abendblatt, Sept. 2002
90 Mitarbeiter gesucht
"Es fehlt uns am Luftfahrtstandort Hamburg an den großen Zuliefererfirmen für Airbus und Lufthansa Technik", sagt Jörg Hoppe, erster Vorsitzender der Vereinigung HECAS (Hanseatic Design Engineering & Industrial Engineering Association) und Geschäftsführer des Unternehmens SIGMA Concurrent Design Engineering. Wenn diese sich hier ansiedeln würden, wäre ein Kompetenzzentrum im Bereich Kabinenausbau hergestellt, so der Diplomingenieur.
Betrachte man eine Pyramide, so würde der Mittelbau in der Metropolregion Hamburg fehlen. Es handele sich um internationale Zuliefererfirmen von 500 Mitarbeitern an aufwärts. Mit Ihnen wäre eine optimale Wirtschaftsstruktur hergestellt. Kleine und mittelständische Unternehmen der norddeutschen Luftfahrtbranche könnten dann mit mehr Aufträgen rechnen. Zurzeit gebe es zwei große Arbeitgeber, Airbus und die Lufthansa Technik. Doch schon jetzt benötigen Ingenieurbüros und Industrial Engineering-Unternehmen der Hamburger Vereinigung dringend Ingenieure, Techniker und technische Redakteure. 90 Mitarbeiter sollen eingestellt werden, so Hoppe. Auch Interessenten aus den Bereichen Maschinen-, Fahrzeug-, und Schiffbau könnten sich bewerben. Jörg Hoppe rechnet für die kommenden zehn Jahre mit guten Aussichten für die hiesige Luftfahrtindustrie: "Außer möglichen Aufträgen für die A380, die A380 F (die Frachtversion der A380) und die A400 M müssen die Nachfolgemodelle der Single Aisle Familie (A318, A319, A321) für Airbus entwickelt, vorhandene Programme ständig überarbeitet werden."
Der Vereinigung HECAS, die sich im September 2001 gründete, gehören acht Ingenieurbüros und Industrial Engineering-Unternehmen mit etwa 715 Mitarbeitern an. Sie arbeiten mit am Rumpf und am Seitenleitwerk der A380, an der Innenausstattung aller Airbus-Flugzeuge und entwickeln unter anderem elektrische Systeme und Wassersysteme. Auch auf der Auftragsliste: technische Dokumentationen und Flugzeugstatik. (ren)
Internet: hecas-ev.de
Hamburger Morgenpost, Sept. 2002
Hunderte Jobs im Flugzeugbau frei Von Katja Kloweit
Wie bitte? In Zeiten von vier Millionen Arbeitslosen werden massiv Mitarbeiter gesucht? Ja. Und zwar bei Hamburgs mittelständischen Zulieferbetrieben für den Flugzeugbau. "Es werden bestimmt mehrere Hundert nachgefragt", sagte Dietmar Düdden, Chef der Hamburger Wirtschaftsförderung. Chancen haben auch Ingenieure und Techniker, die nicht auf Luftfahrt spezialisiert sind. Sie werden für ihre neuen Aufgaben qualifiziert. Hamburg ist mit gut 20 000 Arbeitsplätzen drittgrößter Standort der zivilen Luftfahrtindustrie nach Seattle und Toulouse. Airbus beschäftige 8000 Menschen in Hamburg, Lufthansa-Technik gut 6000 - und noch einmal 6000 Arbeitsplätze der Branche böten die 300 kleinen und mittleren Zulieferbetriebe, rechnete Wirtschaftssenator Gunnar Uldall (CDU) vor. Eine Wachstumsbranche, die im vergangenen Jahr um 1500 Arbeitsplätze erweitert wurde. Und es werden weitere Mitarbeiter gesucht.
Beispiel HECAS: In der Hanseatic Design Engineering & Industrial Engineering Association sind acht Ingenieurbüros mit Schwerpunkt Flugzeugbau zusammengeschlossen. 700 Menschen arbeiten bei HECAS. Der Vorsitzende des Verbandes, Jörg Hoppe, spricht von Bewerbermangel: "Es ist eine große Herausforderung, in diesem Jahr 200 neue Mitarbeiter zu finden." Durch die Firmenpleiten von Fairchild Dornier und Cargolifter waren mehr Flugzeugbauer auf dem Arbeitsmarkt, doch es reiche noch nicht. Hoppe: "Wir stellen auch Ingenieure ein, die nicht Flugzeugbau studiert haben. Die werden geschult."
Unternehmen, Hochschulen und Stadt haben dazu in einer Qualifizierungsoffensive Fortbildungskurse geschaffen. Das ist noch ausbaufähig. "Sollte es jetzt einen Ansturm geben, wirds an der Finanzierung nicht scheitern", versprach der Wirtschafts-senator. Aktuell werden 21 zwischenzeitlich Arbeitslose zum technischen Fachredakteur Luftfahrt ausgebildet. Sie werden später technische Montage-, Bedienungs- und Wartungs-anleitungen schreiben.
Hoppe beschreibt den Bedarf: "500 technische Redakteure und Illustratoren werden für Airbus arbeiten, kurz bevor der A380 ausgeliefert wird." Der Aufbaukurs Flugzeugbau, in dem zum Beispiel Bauingenieure geschult werden, startet Ende des Monats zum zweiten Mal.
Hamburger Abendblatt, Sept. 2002
Hamburg: Kleine Luftfahrtfirmen suchen Mitarbeiter
FLUGZEUGBAU 6000 Menschen arbeiten schon bei den Zulieferern - Tendenz steigend.
Von Volker Mester
Hamburg - Vom Wachstum am Luftfahrtstandort Hamburg profitieren auch kleine und mittelgroße Firmen der Branche. Allein die acht Ingenieurbüros, die sich in der Hanseatic Design Engineering & Industrial Engineering Association (Hecas) zusammengeschlossen haben, wollen im zweiten Halbjahr 2002 rund 90 Mitarbeiter einstellen.
Bereits in den ersten sechs Monaten seien ebenso viele neue Beschäftigte hinzugekommen, sagte der Hecas-Vorsitzende Jörg Hoppe. Insgesamt gibt es in der Hansestadt rund 300 mittelständische Zulieferunternehmen mit 6000 Mitarbeitern, sagte Wirtschaftssenator Gunnar Uldall (CDU): "Ohne sie wäre Hamburg nicht das, was es heute ist: der drittgrößte Standort der zivilen Luftfahrtindustrie weltweit." Der Mittelstand sei eine dritte, sehr starke Säule neben Airbus und der Lufthansa Technik mit zusammen mehr als 14 000 Beschäftigten in Hamburg. Im Jahr 2001 habe die Branche in der Hansestadt rund 1500 neue Stellen geschaffen. Die aktuelle Gesamtzahl von 20 000 Mitarbeitern "wird sich in den nächsten Jahren weiter aufbauen", so Uldall. Dabei stünden die Zulieferer bei der Personalsuche in harter Konkurrenz zu den Großunternehmen, sagte Jörg Hoppe. Die Konsequenz: "Wir stellen auch Ingenieure ein, die nicht Luft- und Raumfahrttechnik studiert haben - zum Beispiel Bauingenieure." Im Rahmen der so genannten Qualifizierungsoffensive der Wirtschaftsbehörde werden solche Weiterqualifizierungsprogramme angeboten. Derzeit würden in Hamburgs Luftfahrtbranche noch mehrere Hundert Ingenieure gesucht, sagte Dietmar Düdden, Chef der Hamburgischen Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (HWF). Allein Airbus benötigt nach Angaben von Firmensprecher Rolf Brandt noch 200 neue Mitarbeiter. Sie sollen am Projekt des künftigen Riesenjets A380 arbeiten, für den bereits gut 500 Arbeitsplätze geschaffen wurden.
Bei Airbus hofft man jetzt ebenso wie bei anderen Firmen der Branche, einen Großteil des Personalbedarfs mit ehemaligen Beschäftigten des insolventen Regionalflugzeugbauers Fairchild Dornier decken zu können. Auch wenn die Luftfahrtbranche - trotz dieser Pleite - mittelfristig als Wachstumsindustrie gilt, stehen die deutschen Zulieferer aber vor großen Herausforderungen. Airbus verlange von den Mittelständlern, immer umfangreichere Aufgaben bewältigen zu können, sagte Hecas-Vorsitzender Hoppe. Dabei seien die deutschen Zulieferer im internationalen Vergleich aber mit meist weniger als 100 Beschäftigten eher klein. Aus diesem Grund werde die Kooperation untereinander und mit ausländischen Anbietern immer wichtiger.
luftfahrtstandort-hamburg.de Februar 2002
Initiative Luftfahrtstandort Hamburg wächst weiter
HECAS und DGLR schließen sich der Hamburger Brancheninitiative Luftfahrtstandort Hamburg an
Die Initiative Luftfahrtstandort Hamburg begrüßt zwei neue Mitglieder in ihren Reihen: Ab sofort gehören sowohl der Verein HECAS (Hanseatic Design Engineering & Industrial Engineering Association) e.V. als auch die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) zu dem Zusammenschluss der Hamburger Luftfahrtbranche. Beide Partner wollen die Arbeit der Initiative tatkräftig unterstützen und gemeinsam mit den anderen Mitgliedern den Luftfahrtstandort Hamburg als international wettbewerbsfähiges Zentrum der zivilen Luftfahrt weiter ausbauen und bekannt machen.
Die Initiative Luftfahrtstandort Hamburg wurde im Juni 2001 von Airbus Deutschland, Lufthansa Technik, dem Flughafen Hamburg, Hanse Aerospace e.V., der Bundesanstalt für Arbeit (Arbeitsamt Hamburg), der IG Metall Bezirk Küste, der Handels-kammer Hamburg, dem Unternehmerverband NORDMETALL sowie der Freien und Hansestadt Hamburg gegründet.
Durch die Aufnahme der neuen Mitglieder erschließen sich der Initiative zusätzliche Möglichkeiten, die Vernetzung der Luftfahrtbranche am Standort Hamburg, sowie national und international weiter voranzutreiben.
Das Hauptanliegen der Partner ist es, Synergien besser zu nutzen und den Know-how-Austausch zu fördern sowie Interessierte über die Aktivitäten und Perspektiven der Luftfahrtindustrie zu informieren.
Die DGLR als Dachverband aller Luftfahrtinteressierten steht für Forschung, Wissenschaft und Technik der Luft- und Raumfahrt. Der Verband versteht sich mit ihren 3.000 Mitgliedern als Bindeglied zwischen Unternehmen, Behörden und Universitäten. HECAS ist ein Zusammenschluss von Ingenieurbüros und Con-sulting-Unternehmen am Luftfahrtstandort Hamburg und vertritt die Interessen von rund 500 Ingenieurinnen und Ingenieuren der Region.
Buxtehuder Tageblatt, Febr. 2002
Verein fördert Luftfahrtstandort
Neue Arbeitsplätze / Zusammenschluss von Ingenieurbüros im Flugzeugbau
Buxtehude (bv). Der Luftfahrtstandort Hamburg soll gefördert, der Technologie-Vorsprung ausgebaut werden - das ist das erklärte Ziel des Vereins Hanseatic Design Engineering & Industrial Engineering Association (HECAS). Insgesamt acht mittelständische Ingenieurbüros der Flugzeugbranche in und um Hamburg haben sich bislang unter einem Dach zusammengeschlossen.
Zu den Gründungsmitgliedern gehört unter anderem das Buxtehuder Ingenieurbüro Lühmann, das seit rund 35 Jahren eng mit Airbus zusammenarbeitet. Ziel des Vereins sei es beispielsweise, den Bekanntheitsgrad der kleinen und mittleren Ingenieurdienstleister im Hamburger Flugzeugbau zu verbessern; bei der Anwerbung und Fortbildung von Mitarbeitern zu kooperieren und Hamburg als auch in Zukunft international wettbewerbsfähigen Standort der zivilen Luftfahrt weiterzuentwickeln, sagt der Buxtehuder Flugzeugbau-Ingenieur Jörg Manthey.
Die Mitglieder würden ein breites Spektrum an anspruchsvollen Design Engineering-Dienstleistungen vertreten, von der Konstruktion über den Teststandbau bis hin zum Industrial Engineering, und sind nicht allein in der Luftfahrt aktiv. Kunden seien unter anderem Airbus oder Lufthansa. Die Firmen der `Hanseatic Design Engineering & Industrial Engineering Association (HECAS)´ beschäftigen mehr als 500 Mitarbeiter. Darunter befänden sich mehr als 350 Ingenieure. "Noch in diesem Jahr schaffen die Mitglieder insgesamt mehr als 100 hoch qualifizierte Arbeitsplätze", sagt Stefan Karstens, Geschäftsführer vom SKI-Team Ingenieurdienstleistungen aus Finkenwerder. Die Luftfahrt-Krise habe keine Auswirkungen gezeigt, der Flugzeugbau bleibe auch mit Blick auf die A380 eine Wachstumsbranche.
Weil Flugzeugbau-Ingenieure in Deutschland rar sind, unterstützen die acht HECAS-Unternehmen den Einstieg von fachfremden Ingenieuren und Fachkräften, betont Lühmann-Mitarbeiter Manthey, diese würden innerbetrieblich qualifiziert. Auch fördere der Verein gemeinsam mit der Hamburger Wirtschaftsbehörde einen Aufbaustudiengang an einer Hamburger Hochschule.
Hamburger Abendblatt, Nov. 2001
Ingenieure am Luftfahrtstandort Hamburg gründen Verein
HECAS (Hanseatic Design Engineering & Industrial Engineering Association) e.V. als gemeinsame Interessensvertretung
Ingenieurbüros und Industrial Engineering-Unternehmen am Luftfahrt-standort Hamburg haben sich zu dem Verein HECAS (Hanseatic Design Engineering & Industrial Engineering Association) e.V. zusammenge-schlossen.
Zu den Gründerfirmen von HECAS gehören AEROTEC Design Engineering GmbH, GENIUS Time Design Engineering GmbH, IVM Automotive GmbH, LABINAL Aero und Defense Systems GmbH, Ingenieurbüro H.-H. Lühmann VDI, SIGMA Concurrent Design Engineering GmbH, SKI-Team Ingenieurdienstleistungen GmbH und Teccon Konstruktion und Ingenieurtechnik GmbH.
Damit vertritt HECAS bereits jetzt rund 500 Ingenieurinnen und Ingenieure am Luftfahrtstandort Hamburg; zur Aufnahme weiterer Unternehmen ist der Verein gern bereit.
HECAS hat sich zum Ziel gesetzt, die Interessen der kleinen und mittleren Design Engineering-Dienstleistungsunternehmen der Luftfahrt-industrie zu vertreten und sich gemeinsam für den Luftfahrt-standort Hamburg zu engagieren. Dazu gehört für die Ingenieure auch der weitere Ausbau der vorhandenen technologischen Kompetenz am Standort, um auch zukünftig den hohen Anforderungen, die durch die zunehmende Systemkomplexität im Flugzeugbau entstehen, gerecht zu werden.
Gemeinsame Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen sowie ein regelmäßiger Know-how-Transfer stehen auf dem Programm.
"Durch eine gemeinsame Informationsarbeit wollen wir auch die Bekanntheit unserer Unternehmen erhöhen und qualifizierte Mitarbeiter gewinnen", so Jörg Hoppe, Vorsitzender des neuen Vereins und Geschäftsführer der Sigma Concurrent Design Engineering GmbH. " Eine Karriere in den kleinen und mittelständischen Unternehmen bietet Ingenieuren und Fachkräften abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeitsfelder". Die flachen Hierarchien der Unternehmen ermöglichen es den Mitarbeitern eigenverantwortlich und selbstständig zu arbeiten. Dabei sind anspruchsvolle Projekte - auch in der Entwicklung - z.B. für die Airbus Deutschland GmbH und die Lufthansa Technik AG an der Tagesordnung.
HECAS will bei seinen zukünftigen Aktivitäten eng mit der Airbus Deutschland GmbH und der Lufthansa Technik AG zusammen-arbeiten, um gemeinsam mit den Großen der Branche den Luftfahrtstandort Hamburg als international wettbewerbsfähiges Zentrum der zivilen Luftfahrt weiterzuentwickeln.
Hamburger Abendblatt vom 14.06.1999, Wirtschaftsteil, Autor: Sönke Iwersen
Vom Pimpf zum Wolkenstürmer
Eigentlich wollte Stefan Karstens nach seiner Diplomarbeit im Fachbereich Flugzeugbau 1996 nur eines: eine Stelle bei der DASA. Doch dort gab es statt Arbeit nur das Sanierungsprogramm Dolores und ein Einstellungsverbot. Aus Mangel an Alternativen machte sich Stefan Karstens selbständig. Heute hat der 32-jährige 61 Angestellte und ist einer der erfolgreichsten Jobmaker Hamburgs."Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort", sagt Karstens. Die DASA wollte zwar niemanden einstellen, doch Arbeit gab es in Hülle und Fülle. Kaum zwei Monate nach seiner Diplomarbeit hatte er sein Ingenieurbüro SKI bei der Handelskammer angemeldet und seinen ersten Auftrag von der DASA in der Tasche. Dann jedoch schien die Karriere des selbständigen Ingenieurs vorerst beendet. Ein Manager der DASA attestierte ihm "Pimpfigkeit" und bezweifelte, daß Karstens jemals Folgeaufträge erhalten werde.Davon aber ließ sich der Jungunternehmer nicht schrecken.
Er trommelte seine langjährigen Freunde Frank Glade, Anthony Cardozo und Thomas Zwentzien zusammen, gründete mit ihnen die SKI Team GmbH, und gemeinsam machten sie sich auf Kundensuche. Schon ein halbes Jahr später fragte die DASA an, ob Mitarbeiter der SKI nicht auch längerfristig beim Flugzeugbauer eingesetzt werden könnten. Heute arbeiten dreißig der 61 Mitarbeiter von Karstens nicht in seinen eigenen Büroräumen in Finkenwerder, sondern direkt beim Kunden. “In dieser Branche fällt Arbeit unregelmäßig und projektbezogen an”, sagt Karstens.
"Da rechnet sich für die großen Firmen eine Festanstellung oft nicht." Um die Langsamkeit der Großen auf dem Markt auszunutzen, ist für Karstens Schnelligkeit und Flexibilität oberstes Gebot.
Ob es um die Programmierung von Datenbanken geht, die Erstellung von Konstruktionen, oder die Überlassung von Spezialisten an seine Kunden, Karstens bietet “den ganzen Bauchladen”. Inzwischen muß er geradezu aufpassen, daß sein Wachstum nicht überhand nimmt. “Es gab im letzten Jahr Monate, in denen wir zehn neue Mitarbeiter eingestellt haben”, sagt Karstens. Doch viele Projekte dauerten mehrere Monate und würden erst bei Abschluß bezahlt. Zum Glück habe er nach zähen Verhandlungen eine Bank gefunden, die mit Krediten helfe. Ein weiterer wichtiger Partner für Stefan Karstens ist Helge Tiede. Der 58jährige, seit mehr als 40 Jahren in der Flugzeug- und Automobilbranche tätig, wurde 1997 auf eine Anzeige der SKI aufmerksam. "Mich hat ihr Antritt überzeugt und ihr Wille, von erfahrenen Leuten zu lernen", lobt Tiede. "In dieser Branche öffnen sich viele Türen nur, wenn beim Kunden Vertrauen da ist. Und das ist bei Existenzgründern meist nicht gegeben." So begleitete Tiede den Jungunternehmer Karstens bei vielen Erstgesprächen mit Kunden und berät die SKI auch heute noch. Mehr Rat und Tat hätte sich Karstens auch von öffentlicher Seite gewünscht. "Man hat als Existenzgründer nicht das Gefühl, gewünscht zu werden", sagt er. "Keiner hat uns auf der Reihe. Nur das Finanzamt steht sofort auf der Matte." Große Hilfen seien dagegen die Hamburger Bürgergemeinschaft und der Pinneberger Verein "Senioren helfen jungen Unternehmern" gewesen. Mit deren Unterstützung und täglich mindestens zehn Stunden Arbeit strebt Karstens für 1999 einen Jahresumsatz von sechs bis acht Millionen Mark an, eine Steigerung von über hundert Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Jobmaker kommt um Neueinstellungen gar nicht herum: "Wir haben Arbeit ohne Ende."
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Die Assystem Germany Image Broschüre
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