Safety & Systems Engineering: Komplexe Systeme. Sicher Entwickeln

Sichere E/E-Systeme im Automobilbereich schützen vor Haftungs- und Rückrufrisiken und bilden die Basis für den erfolgreichen Markteintritt innovativer Technologien. Das Competence Center Safety & Systems Engineering bietet Beratung und realisiert sämtliche Aktivitäten der funktionalen Sicherheit. Experten aus dem Bereich Embedded Systems mit Schwerpunkt im Safety und Systems Engineering sowie fundiertem Domänenwissen arbeiten dazu in überregional vernetzten Teams. Durch die integrierte Betrachtung von nomineller Funktion und funktionaler Sicherheit stellen wir praxisgerechte Lösungen sicher und liefern Sicherheit über reine Normerfüllung hinaus. Bei Bedarf ziehen wir unsere Experten aus angrenzenden Bereichen wie Sensorik, AUTOSAR, Security oder Softwarequalität hinzu. Durch Mitwirkung in Forschungsprojekten und Teilnahme an Fachkonferenzen integrieren wir zeitnah neueste Erkenntnisse in unsere Arbeit und sichern kontinuierlich ein hohes Qualitätsniveau. Damit bringen wir unsere Kunden schneller und kostengünstiger zum sicheren, technisch adäquaten System und bauen systematisch „Verständnisschwierigkeiten“ zwischen Hardware/Software, OEM/Zulieferer sowie zwischen funktionaler Sicherheit und „normaler“ Produktentwicklung ab.

Was uns auszeichnet

  • Ganzheitliche Sicherheit statt Beschränkung auf Normkonformität
  • Schneller und kostengünstiger zum sicheren und technisch adäquaten System
  • Neueste Safety-Expertise – auch in noch nicht normierten Feldern – durch aktive Forschung, Weiterbildung und Serienprojekte bei OEMs und Automobilzulieferern
  • Erfahrene Ingenieure mit intensiver Safety-Ausbildung und weitreichendem Entwicklerhintergrund in sicherheitskritischen Bereichen wie Lenkung, E-Antrieb, Fahrerassistenz und automatisiertem Fahren, Zentralelektronik
  • Aktive Überbrückung von Know-how- und Kommunikationslücken zwischen Fachdisziplinen und Zentralabteilungen
  • Systematische Wiederverwendung von Komponenten durch Synergien zwischen modellbasierter Entwicklung und FuSi

Leistungsüberblick

Safety-Engineering

  • Gefährdungs- und Risikoanalysen
  • Qualitative und Quantitative Safety-Analysen (FTA, FMEA, FMEDA) und Metriken-Berechnung
  • Erstellung funktionaler und technischer Sicherheitskonzepte für OEM und Lieferant
  • Modellbasierte Spezifikation von (Sicherheits-)Architekturen, Design adäquater Safety-Maßnahmen auf System-, Hard- und Software-Ebene, problemadäquate Sicherheitsanforderungen und Traceability
  • Verifikations- und Validierungskonzepte, problemadäquate und effiziente Testfallerstellung
  • Unterstützung an der OEM/Lieferanten-Schnittstelle, Assessments, Freigabeempfehlungen

Safety-Prozessberatung

  • Bewertung existierender Entwicklungsprozesse (Gap-Analyse) gem. ISO 26262, auch in Verbindung mit Automotive SPICE
  • Safety-Einführungs- und Verbesserungsprojekte, Zulieferer-Kompetenzbewertung
  • Unternehmensspezifisches Tailoring der Normvorgaben, integrierte Guidelines (Single-Source-Prinzip)
  • Beratung in Überlappungsbereichen Safety/Security, Safety/Softwarequalität, Safety/Performance

Systems-Engineering

  • Herstellen von Produktverständnis und Dokumentation/Modellierung, u.a. mit UML/SysML, Simulink
  • Technische Analyse von Anforderungen und Abbildung auf konkrete Lösungen
  • Erstellung (modellbasierter) Systemarchitektur-Dokumentationen
  • Reverse Engineering und Refactoring gewachsener Produktarchitekturen
  • Analyse systemischer Eigenschaften wie Sicherheit, Zuverlässigkeit, Performanz, Reaktionszeit
  • Machbarkeitsstudien und technische Risikoanalysen, Lösungs- und Alternativenbewertung
  • Bei großen Gewerken, z.B. der Entwicklung kompletter Steuergeräte oder verteilter Fahrzeugfunktionen, begleiten wir externe wie interne Entwicklerteams bei Aufgaben mit hoher Systemkomplexität und fungieren als Beratungsdienstleister für eine sichere Umsetzung.

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