Generierung von Testfällen mit MODICA

Nach der Modellierung und der Definition der Testziele können die Testfälle generiert und in der Testfallgenerierung angezeigt werden.

Visualisierung

Um unterschiedlichen Betrachtungsweisen gerecht zu werden, stehen zur Analyse der Testfallgenerierung in MODICA mehrere Views zur Verfügung. Beispielsweise kann der genaue Verlauf eines Testfalls direkt im Modell angesehen werden. Auf diese Weise erschließen sich auf einen Blick abgedeckte und nicht abgedeckte Elemente. In einer spezielle Listenansicht werden zu jedem Testfall detaillierte Informationen angezeigt. Dieses beinhaltet die Testfallbeschreibung, die Haupttestziele oder die Abdeckungsstatistik. Mit einem weiteren View wird ein Überblick über alle erzeugten Testsuiten geboten und zu jedem Testfall die einzelnen Schritte durch das Diagramm in einem Baum visualisiert. Durch benutzerspezifisches Filtern lassen sich nur die für den Anwender relevanten Informationen anzeigen und so eine kompakte Sicht auf den Testfall erstellen.

Abdeckungsanalyse

1. Test Report

Direkt neben den definierten Testzielen sind in MODICA nach dem Generieren der Testfälle die tatsächlichen Testabdeckungen ablesbar. Durch diese übersichtliche Gestaltung ist es möglich, für jede Generierungsstrategie zu überprüfen, welches Testziel wie oft und in welchem Testfall genau angedeckt worden ist. Außerdem wird die prozentuale Abdeckung bezüglich eines Testziels und bezüglich der gesamten Generierungsstrategie angegeben.

2. Stepping

Um den genauen Verlauf eines Testfalls im Model nachzuvollziehen, erlaubt MODICA ein schrittweises "Stepping" durch den Testfall. Eine aussagekräftige Farbgebung und intuitive Navigation mit den Pfeiltasten führt zu einer übersichtlichen Analyse und erleichtert dem Anwender das Nachvollziehen von komplexen Testfällen.

3. Coverage Highlights

Farblich ähnlich gestaltet wie das Stepping, aber unterschiedlich in der Funktion lässt das Highlighting Rückschlüsse auf den Fokus eines Testfalls oder einer ganzen Testsuite zu. In abgestuften Grüntönen erkennt man im Verhältnis zu anderen Elementen die Häufigkeit der durchlaufene Elemente. Je seltener ein Element durchlaufen wurde, desto dunkler wird das Grün. Wurde es gar nicht abgedeckt, so erscheint es rot eingefärbt.


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